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Texte & Akkorde

Sternschnuppen

||: A#m | F# | A#m | F# :||

A#m Von wo ich sitze und das Leben in Augenschein nehm, F# A#m seh ich den Hinterhof, vom schwarzen Himmel überdacht, F# A#m wie Gegenüber gerade jemand Licht ausmacht. G# A#m Seh die hell erleuchteten Fenster G# F# auf der anderen Seite der Nacht.

Asus2 F Hör in der Ferne Musik, es klirrt, Asus2 F es klingt wie ein Fest. Jemand lacht, ich hör es klimpern und husten. Asus2 F Auf dem Fensterbrett zum Himmel fehlen mir Asus2 F ein paar Wimpern zum Wegpusten. F# E A∆ Also heb ich noch ein paar Sternschnuppen für dich auf.

||: A#m | F# | A#m | F# :||

Von wo ich sitze und das Leben in Augenschein nehm, seh ich dich nicht mehr. Du hast mein Blickfeld geräumt, bist daraus verschwunden. Doch die veträumten Stunden der sonntäglich harmlosen Melancholie vergehen nie,

ohne, dass ich mich dann frage, was du wohl so machst, ob du wohl gerade Schluckauf hast. Also heb ich noch ein paar Sternschnuppen für dich auf.

Fm7b13 F#∆ Bei allen, die an Regentagen fallen, hinter den Wolken versteckt, Bbm7 wünsch ich dir viel Glück. Fm7b13 F#∆ G#7 Und wenn ich unterm klaren Himmel steh und eine seh, A7 wünsch ich dir nur einen einen Augenblick zurück.

||: A#m | F# | A#m | F# :||

Ich glaube fest, du lässt mich grüßen von Zeit zu Zeit. Als unbekannter Teilnehmer in Abwesenheit. Also heb ich noch ein paar Sternschnuppen für dich auf.

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