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Texte & Akkorde

Zum Glück

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A∆ A6 Was könnt’ ich erfinden? Was könnte das sein, A∆ A6 das dich fröhlicher macht? A∆ A6 Wenn ich dich frag, geht’s Dir gut und, A∆ A6 dass du nichts hast, hatte ich mir gedacht.

F#m7 F#m(7/9)/E D∆ F#m(7/9)/E F#m7 Zum Reisen gibt’s Ziele, zum Trampen gibt’s Fahrer genug F#m(7/9)/E D∆ F#m(7/9)/E und zum Reden gibt’s Zeit. F#m7 F#m(7/9)/E D∆ F#m(7/9)/E Woran man glaubt, ist was man bekommt F#m7 F#m(7/9)/E D∆ und zum Glück gibt’s die Täuschung*, was hätten wir sonst?

Dann fahren wir zur Straßenbahnendhaltestelle, jetzt stell Dir vor, da wär das Meer. Und nicht einfach Niederschönweide, wir beide und Palmen, das macht doch was her.

Zum Ärgern gibt’s Sachen, zum Trost gibt’s Musik und zum Essen gibt’s Nudeln mit was. Woran man glaubt, ist was man bekommt und zum Glück gibt’s die Täuschung. Was hätten wir sonst?

Vielleicht fahren wir Fahrrad und sehen der Sonne beim Untergehen zu Arm in Arm. Zum Beispiel am See und mit Sahneeis, weißt du, ich steh doch auf Kitsch und so’n Kram.

Zum Wahnsinnigwerden gibt’s Gründe zuviel und zum Aufgeben Anlass genug. Woran man glaubt, ist was man bekommt und zum Glück gibt’s die Täuschung. Was hätten wir sonst?

Dann wenigstens raus in den Volkspark, wir hol’n uns beim Kiosk am Weg noch ein Bier. Komm doch! ich steh schon im Treppenhaus. Und warte noch hier.

Ich würd auch gern glauben, uns fehlte bloß Zeit und am Abend manchmal die Kraft. Wir wollten’s vor Einbruch der Dunkelheit und dann haben wir’s halt nicht geschafft.

* Zitat von Bas Böttcher

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